Ausgabe 31 von „Altmark aktuell“

Unter der Adresse www.facebook.com/RegionalmarketingAltmark kann man das AltmarkMacher-Festival, das am 16.-18. Juni 2016 im Gartentraumpark rund um das Neue Schloss Tangerhütte stattgefunden hatte, noch einmal Revue passieren lassen. Aber auch die Ausgabe 31 der InfoSchrift „Altmark aktuell“ nimmt sich mit vielen Informationen dieses Themas an. Hier wird für den Leser schnell deutlich, dass die zahlreichen Einzelaktivitäten dieser deutschlandweit einmaligen Veranstaltung eine breite Aufmerksamkeit bei den 500 Besuchern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gefunden hatte.

Auf Seite 2 dieser Ausgabe von „Altmark aktuell“ wird mit Beiträgen zum Wirtschaftspreis Altmark 2016 auf ein weiteres wichtiges Thema der Regionalentwicklung eingegangen. Der renommierte Preis ist nunmehr in seine vierzehnte Wettbewerbsrunde gegangen. Unter www.wirtschaftspreis-altmark.de finden die Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Altmark die entsprechenden Downloads der Wettbewerbsunterlagen, die bequem am Computer ausgefüllt werden können. Wirtschaftspreis-Einreichungsschluss ist der 7. September 2016. Viel Erfolg allen Teilnehmern!

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Wirtschaftspreis Altmark 2016 ausgelobt

Bewerbungen bis zum 7. September 2016 möglich

Herausragende wirtschaftliche Leistungen und Engagement für die Region mit dem Wirtschaftspreis Altmark auszuzeichnen, das ist nun bereits seit 2003 eine gute Tradition geworden. Daran knüpften die Landräte Michael Ziche und Carsten Wulfänger sowie die beiden Sparkassen-Vorstandsvorsitzenden Ulrich Böther und Jörg Achereiner auch in diesem Jahr an und lobten am 26. Mai 2016 erneut diesen renommierten Preis aus. Dieses Mal fand die Veranstaltung bei der Firma D. Dornblüth & Sohn, dem Vorjahressieger, Kategorie Handwerk, in Kalbe (Milde) statt. 

Mit dem Preis möchten die Auslobenden solche Unternehmen würdigen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen tagtäglich den Beweis antreten, dass ein breit gefächertes Spektrum wirtschaftlicher Kompetenz, Kreativität und Ideenreichtum das Bild dieses Wirtschaftsraumes prägt. Diese Unternehmen sorgen dafür, dass sich die Altmark auch zukünftig als ein wettbewerbsfähiger und attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum weiterentwickelt. Wie schon 2015 ist auch in diesem Jahr die Auszeichnung mit dem Wirtschaftspreis Altmark in vier Bewertungskategorien vorgesehen, wobei die Preisträger mit einem Preisgeld von jeweils 2500 Euro ausgezeichnet werden.

Der Wirtschaftspreis Altmark 2016 wird in den Kategorien

  • Verarbeitendes Gewerbe
  • Handwerk
  • Dienstleistungen
  • Landwirtschaft

vergeben und soll so das strukturell breit gefächerte Spektrum der altmärkischen Wirtschaft in den Mittelpunkt rücken.

Wie es schon in den bisherigen Bewerbungsrunden üblich war, werden die Unternehmen um Einreichung nur weniger Unterlagen gebeten. Diese sollen Auskunft geben zu Investitionen, Mitarbeiterzahlen sowie zu Aktivitäten, in denen sich das Engagement des Unternehmens für die Region ausdrückt. Die Bewerbungsunterlagen sind als PDF-Datei unter der Internetadresse www.wirtschaftspreis-altmark.de eingestellt, können so bequem heruntergeladen und am PC direkt ausgefüllt werden. Angefordert werden können sie auch im IGZ BIC Altmark GmbH, Arneburger Str. 24, 39576 Stendal, oder im IGZ Altmarkkreis Salzwedel, Bahnhofstr. 6, 29410 Salzwedel.

Einzureichen ist die Bewerbung bis zum 7. September 2016 schriftlich bei einer der o. g. Einrichtungen. Es ist geplant, die Preisverleihung am 28. Oktober 2016 in einer feierlichen Veranstaltung in der Hansestadt Salzwedel durchzuführen, die von der Sparkasse Altmark West ausgerichtet wird. Während dieser Veranstaltung wird auch – wie schon seit 2006 – der Existenzgründerpreis Altmark vergeben, der ebenfalls mit 2500 Euro dotiert ist.

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Ausgabe 29 von „Altmark aktuell“ jetzt online

Der 13. November 2015, ein Freitag, war im Wirtschaftsleben der Altmark ein wichtiges Datum: An diesem Tag fand in der Hansestadt Steendal die 13. Verleihung des Wirtschaftspreises Altmark im Rahmen einer von der Kreissparkasse Stendal ausgerichteten festlichen Veranstaltung statt.

Mit Informationen zu diesem Ereignis macht die neue Ausgabe von „Altmark aktuell“ auf. Über ein weiteres, für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Altmark wichtiges Thema wird auf Seite 2 berichtet: Über die Aktivitäten des Zweckverbandes Breitband Altmark.

Und auf der nächsten Seite der InfoSchrift wird schon ein Blick ins nächste Jahr geworfen.

Für die Tage vom 16. – 18. Juni 2016 laufen im Rahmen der Umsetzung der Regionalmarketing-Strategie „Die Altmark. Grüne Wiese mit Zukunft“ die Vorbereitungen für das Business-Event „AltmarkMacher – Das Festival für Kooperation und Innovation“.

Die Seite 4 schließlich wartet mit der neuen Rubrik „Hochschule Magdeburg-Stendal | Standort Stendal“ auf; vorgestellt werden hier Wissenschaftler, die mit dem Forschungspreis der Hochschule ausgezeichnet wurden. 

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Vom Nutzen des Wirtschaftspreises

Der Wirtschaftspreis Altmark, der  im Jahr 2003 zum ersten Mal verliehen wurde, hat sich aus einer Initiative der Landkreise und Sparkassen heraus zu einer renommierten Auszeichnung für Unternehmen entwickelt, die mit ihren wirtschaftlichen Aktivitäten entscheidend für die Stärkung des Standortes Altmark sorgen, die mit ihren Investitionen in Köpfe und Anlagen Entscheidendes für die Wettbewerbsfähigkeit der Region leisten. Der Preis versteht sich als Anerkennung für diese Leistungen und hilft, die Potenziale, Innovationen und Branchenvielfalt des nördlichen Sachsen-Anhalts in enger Verbindung mit Regionalmarketing-Kampagne „Die Altmark. Grüne Wiese mit Zukunft“ noch bekannter zu machen.

Es waren bisher 254 Unternehmen aus der ganzen Altmark, die sich um den Preis beworben haben. Insgesamt  37 Firmen konnten sich in die Liste der Prämierten eintragen und ein gut dotiertes Preisgeld entgegen nehmen.  Und wie sehen die Unternehmen darüber hinaus den Nutzen dieses Preises? Uwe Bedau , Geschäftsführer des Preisträgers 2009  Milchwerke Mittelelbe GmbH Stendal,  betonte seinerzeit, dass sich nicht nur die Mitarbeiter über diese Auszeichnung gefreut hätten, auch von Kunden würde das Unternehmen auf diese Preisverleihung angesprochen. Dirk Dornblüth, Chef der Uhrenmanufaktur D. Dornblüth & Sohn in Kalbe (Milde), diesjähriger Preisträger der Kategorie Handwerk, drückt auch seine Freude aus und beabsichtigt, das Preisgeld zum Teil in die „Teampflege“ und zum anderen in die Nachwuchsförderung zu investieren.

Und es zeigt sich, dass die Preisträger in ihren Informationen und Internet-Präsenzen auf die Verleihung des Wirtschaftspreises an ihr Unternehmen hinweisen. Auch so werden sicher dieser Preis und seine Gewinner noch bekannter werden. Ganz wichtig ist auch die jährliche Auszeichnungsveranstaltung, die dankenswerterweise abwechselnd von den altmärkischen Sparkassen ausgerichtet wird. In diesem Jahr wurden am 13. November in der Hansestadt Stendal die Preisträger in den Kategorien Verarbeitendes Gewerbe, Handwerk, Dienstleistungen und Landwirtschaft gekürt. Hier bot sich den Unternehmen eine attraktive Möglichkeit, eine breite Öffentlichkeit auf ihre Aktivitäten aufmerksam zu machen.

Ein Preis mit Mehrfachnutzen!

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Regionalentwicklung in der Altmark

so können sie das in der Überzeugung tun, dass hier bereits seit mehr als einem Jahrzehnt aktiv an der Gestaltung der Regionalentwicklung gearbeitet wird, dass mit einer Vielzahl von Projekten die „Stärken gestärkt“ und Entwicklungschancen genutzt wurden, dass sich also die Altmark noch nie als notleidende Region verstanden hat.

Schon immer haben die Bürgerinnen und Bürger dagegen auf die eigenen Tugenden wie Kooperationsbereitschaft statt Konkurrenz gesetzt, um die Region partnerschaftlich zu entwickeln. Dafür besteht ein hohes Übereinstimmungspotenzial in und mit den Einheits- und Verbandsgemeinden, aber genauso mit den Unternehmen, die in der Industrie- und Handelskammer vertreten sind, sowie den Handwerks-
und Landwirtschaftsbetrieben.

Die Ergebnisse dieser Bemühungen können sich in der Tat sehen lassen!

Bröschüre "Regionalentwicklung in der Altmark"

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