Management für LEADER-Aktionsgruppe „Mittlere Altmark“ nahm Arbeit auf

Seit 2003 begleitet die Regionale Planungsgemeinschaft Altmark bereits den LEADER-Prozess in der Altmark. Sie betreut entsprechende Management-Strukturen und hält engen Kontakt zu LEADER-Aktionsgruppen. In ihren Räumlichkeiten wurde nun am 21.12.2015 die vertragliche Vereinbarung zum LEADER-Management für die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „Mittlere Altmark“ im Zeitraum vom 1.1.2016 bis 31.12.2018 unterzeichnet.

Die LAG war damit die erste LEADER-Gruppe in Sachsen-Anhalt, deren Arbeit in der neuen EU-Förderperiode durch ein Management unterstützt wird. Auf der Grundlage eines entsprechenden Zuwendungsbescheides an die Regionale Planungsgemeinschaft Altmark konnte dafür nach einer europaweiten Ausschreibung das Unternehmen Dr. Bock & Partner GbR, Halle/ Saale, gemeinsam mit der Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH gebunden werden. Damit stehen Dr. Wolfgang Bock und Dipl.-Ing. (FH) Heike Winkelmann (Landgesellschaft) allen LAG-Mitgliedern seit Beginn des neuen Jahres als Berater/in und fachliche Begleiter/in zur Verfügung. Als nächste Aktivität der LAG findet in   Vorbereitung auf die Abgabe der Anträge auf LEADER-Förderung am 25.01.2016 in Kläden (Stadt Bismark/Altmark, Veranstaltungszentrum „Alter Schafstall“) ein Informationsforum statt. Eingeladen sind dazu die Akteure, deren Projekte auf der Prioritätenliste 2016 Platz gefunden haben. Ziel der Veranstaltung ist es, die bis dahin vorliegenden Richtlinien und Antragsformulare vorzustellen.

Bildnachweis: Volksstimme Salzwedel

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Ausgabe 29 von „Altmark aktuell“ jetzt online

Der 13. November 2015, ein Freitag, war im Wirtschaftsleben der Altmark ein wichtiges Datum: An diesem Tag fand in der Hansestadt Steendal die 13. Verleihung des Wirtschaftspreises Altmark im Rahmen einer von der Kreissparkasse Stendal ausgerichteten festlichen Veranstaltung statt.

Mit Informationen zu diesem Ereignis macht die neue Ausgabe von „Altmark aktuell“ auf. Über ein weiteres, für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Altmark wichtiges Thema wird auf Seite 2 berichtet: Über die Aktivitäten des Zweckverbandes Breitband Altmark.

Und auf der nächsten Seite der InfoSchrift wird schon ein Blick ins nächste Jahr geworfen.

Für die Tage vom 16. – 18. Juni 2016 laufen im Rahmen der Umsetzung der Regionalmarketing-Strategie „Die Altmark. Grüne Wiese mit Zukunft“ die Vorbereitungen für das Business-Event „AltmarkMacher – Das Festival für Kooperation und Innovation“.

Die Seite 4 schließlich wartet mit der neuen Rubrik „Hochschule Magdeburg-Stendal | Standort Stendal“ auf; vorgestellt werden hier Wissenschaftler, die mit dem Forschungspreis der Hochschule ausgezeichnet wurden. 

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Vom Nutzen des Wirtschaftspreises

Der Wirtschaftspreis Altmark, der  im Jahr 2003 zum ersten Mal verliehen wurde, hat sich aus einer Initiative der Landkreise und Sparkassen heraus zu einer renommierten Auszeichnung für Unternehmen entwickelt, die mit ihren wirtschaftlichen Aktivitäten entscheidend für die Stärkung des Standortes Altmark sorgen, die mit ihren Investitionen in Köpfe und Anlagen Entscheidendes für die Wettbewerbsfähigkeit der Region leisten. Der Preis versteht sich als Anerkennung für diese Leistungen und hilft, die Potenziale, Innovationen und Branchenvielfalt des nördlichen Sachsen-Anhalts in enger Verbindung mit Regionalmarketing-Kampagne „Die Altmark. Grüne Wiese mit Zukunft“ noch bekannter zu machen.

Es waren bisher 254 Unternehmen aus der ganzen Altmark, die sich um den Preis beworben haben. Insgesamt  37 Firmen konnten sich in die Liste der Prämierten eintragen und ein gut dotiertes Preisgeld entgegen nehmen.  Und wie sehen die Unternehmen darüber hinaus den Nutzen dieses Preises? Uwe Bedau , Geschäftsführer des Preisträgers 2009  Milchwerke Mittelelbe GmbH Stendal,  betonte seinerzeit, dass sich nicht nur die Mitarbeiter über diese Auszeichnung gefreut hätten, auch von Kunden würde das Unternehmen auf diese Preisverleihung angesprochen. Dirk Dornblüth, Chef der Uhrenmanufaktur D. Dornblüth & Sohn in Kalbe (Milde), diesjähriger Preisträger der Kategorie Handwerk, drückt auch seine Freude aus und beabsichtigt, das Preisgeld zum Teil in die „Teampflege“ und zum anderen in die Nachwuchsförderung zu investieren.

Und es zeigt sich, dass die Preisträger in ihren Informationen und Internet-Präsenzen auf die Verleihung des Wirtschaftspreises an ihr Unternehmen hinweisen. Auch so werden sicher dieser Preis und seine Gewinner noch bekannter werden. Ganz wichtig ist auch die jährliche Auszeichnungsveranstaltung, die dankenswerterweise abwechselnd von den altmärkischen Sparkassen ausgerichtet wird. In diesem Jahr wurden am 13. November in der Hansestadt Stendal die Preisträger in den Kategorien Verarbeitendes Gewerbe, Handwerk, Dienstleistungen und Landwirtschaft gekürt. Hier bot sich den Unternehmen eine attraktive Möglichkeit, eine breite Öffentlichkeit auf ihre Aktivitäten aufmerksam zu machen.

Ein Preis mit Mehrfachnutzen!

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Wirtschaftspreis Altmark 2015 verliehen

In Verbindung mit dem Regionalmarketing-Claim „Die Altmark Grüne Wiese mit Zukunft“ war der Wettbewerb um den Wirtschaftspreis Altmark im Mai dieses Jahres unter dem Motto „Wirtschaftspreis Altmark – Unternehmen mit Zukunft“ von den Landräten und den Vorstandsvorsitzenden der Sparkassen der beiden altmärkischen Sparkassen ausgelobt worden. Er hatte ein erfreuliches Echo gefunden: 23 Unternehmen aus unterschiedlichen Wirtschaftsbranchen der Altmark hatten sich daran beteiligt.

In der von der Kreissparkasse Stendal in der Hansestadt Stendal am 13. Nov. 2015 ausgerichteten festlichen Veranstaltung wurde dieser renommierte Preis nun verliehen.

Der Wirtschaftspreis Altmark war in seine dreizehnte Runde gegangen. Und doch war es in diesem Jahr eine Premiere: Der Preis wurde erstmalig - zu gleichen Teilen -  in vier Kategorien verliehen. Folgende Preisträger wurden ausgezeichnet:

  • Verarbeitendes Gewerbe: MINDA Industrieanlagen GmbH, Tangermünde
  • Handwerk: D. Dornblüth & Sohn, Kalbe (Milde)
  • Dienstleistungen: Sturm Handels GmbH, Tangermünde
  • Landwirtschaft: Milcherzeugergenossenschaft Klötze e.G., Klötze

Die Auszeichnung mit dem Existenzgründerpreis Altmark, der 2015 nun zum zehnten Mal vergeben wurde, ging, ebenfalls ein Novum, an zwei Unternehmer: Herrn Lars-Christian Klaas aus Salzwedel und Herrn Steffen Riesch aus Seehausen (Altmark).

Pressemitteilung Verleihung Wirtschaftspreis Altmark 2015

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1. Entwurf der Ergänzung des Regionalen Entwicklungsplans Altmark 2005 (REP Altmark 2005) um den sachlichen Teilplan „Regionalstrategie Daseinsvorsorge und Entwicklung der Siedlungsstruktur“

Die Regionale Planungsgemeinschaft Altmark hat auf ihrer 61. Regionalversammlung am 25.06.2014 nachfolgenden Beschluss gefasst:
Beschluss zum 1. Entwurf der Ergänzung des REP Altmark 2005 um den sachlichen Teilplan „Regionalstrategie Daseinsvorsorge und Entwicklung der Siedlungsstruktur“.

Nach Abschluss der Prüfung durch die oberste Landesplanungsbehörde, erfolgt dann die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange sowie die öffentliche Auslegung, gemäß §§ 3b und 7 Abs. 4 und 5 LPlG LSA, in den Kreis- und Gemeindeverwaltungen. Die Anregungen und Bedenken sind in einer Frist von zwei Monaten nach Bekanntgabe mitzuteilen. Der Entwurf wird für einen Monat öffentlich ausgelegt.

Die oberste Landesplanungsbehörde hat mit Datum vom 18.08.2014 die Prüfung, gemäß § 7 Abs. 2 Landesplanungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, mit Hinweisen abgeschlossen.

Die allgemeinen Vorschriften über Raumordnungspläne sind geregelt in § 8 ROG i.V.m. § 3 LPlG LSA. Gemäß § 9 ROG ist bei der Aufstellung vom Raumordnungsplänen nach § 8 ROG, von der für den Raumordnungsplan zuständigen Stelle, eine Umweltprüfung durchzuführen.

Nach § 7 Abs. 5 ROG ist der 1. der Ergänzung des REP Altmark um den sachlichen Teilplan „Regionalstrategie Daseinsvorsorge und Entwicklung der Siedlungsstruktur“ eine Begründung beizufügen.

Der Inhalt der Regionalen Entwicklungspläne ist festgelegt in §  8 ROG i.V.m. § 6 LPlG LSA. Die Leitvorstellung der Raumordnung ist in § 1 Abs. 2 des ROG abschließend bestimmt. 

Gemäß § 10 ROG ist die Öffentlichkeit sowie die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen von der Aufstellung zu unterrichten. Ihnen ist Gelegenheit zur Stellungnahme zum Entwurf des Raumordnungsplanes und seiner Begründung zu geben. 

Die Vorschläge, Hinweise und Bedenken sind innerhalb einer Frist von zwei Monaten (§ 10 ROG) nach Bekanntgabe im Amtsblatt des Landkreises Stendal und des Altmarkkreises Salzwedel, spätestens bis zum 18. April, beim Landkreis Stendal, Hospitalstraße 1-2, 39576 Stendal, Zimmer 354 (Bauordnungsamt), beim Altmarkkreis Salzwedel, Karl-Marx-Straße 32, 29410 Salzwedel, Bauordnungsamt/Raumordnung , Raum 420 oder bei der Geschäftsstelle der Regionalen Planungsgemeinschaft Altmark, Ackerstraße 13, 29410 Salzwedel, einzureichen.

Die Bekanntgabe erfolgt in den Amtsblättern des Altmarkkreises Salzwedel und des Landkreises Stendal am 18. Februar 2015 und kann auch unter www.altmark.eu abgerufen werden.

Gleichzeitig erfolgt die Bekanntgabe in den jeweiligen Amtsblättern der Einheits- und Verbandsgemeinden des Landkreises Stendal und des Altmarkkreises Salzwedel entsprechend den jeweiligen Formvorschriften.

Wenn Anregungen und Bedenken zum Planentwurf mit Umweltbericht vorgetragen werden, bitte ich:

- gezielt die betroffene Aussage des REP Altmark bzw. des Umweltberichtes unter Bezug auf die konkrete Gliederungsnummer des Planentwurfes zu benennen,

- die Anregungen und Bedenken zu begründen und

- gegebenenfalls konkrete Änderungsvorschläge zu formulieren.

Für die zusätzliche Zusendung Ihrer Stellungnahme in digitaler Form (Word-Dokument) auf Diskette, CD oder als E-Mail an stellungnahmen@rpg-altmark.de wäre ich Ihnen dankbar.

Sollte bis zum o.g. Termin keine Stellungnahme von Ihnen vorliegen, geht die RPG Altmark davon aus, dass keine Einwände gegen den Entwurf der Ergänzung des

Regionalen Entwicklungsplanes Altmark um den sachlichen Teilplan „Regionalstrategie Daseinsvorsorge und Entwicklung der Siedlungsstruktur“ bestehen.

Nach Ende der Beteiligungsfrist eingehende Stellungnahmen können nicht berücksichtigt werden, da auf Grund des begrenzt zur Verfügung stehenden Zeitraumes keine Fristverlängerung gewährt werden kann. 

Die Unterlagen können während der Sprechzeiten in den Räumen des Landkreises Stendal, Hospitalstraße 1-2, 39576 Stendal, Zimmer 354 (Bauordnungsamt), in den Räumen des Altmarkkreises Salzwedel, Karl-Marx-Straße 32, 29410 Salzwedel, Bauordnungsamt/Raumordnung, Raum 420 sowie in der Geschäftsstelle der Regionalen Planungsgemeinschaft Altmark, Ackerstraße 13, 29410 Salzwedel, nach der Bekanntgabe im Amtsblatt des Landkreises Stendal, ab dem 18. Februar 2015 eingesehen werden.

Geschäftszeiten: Regionale Planungsgemeinschaft Altmark

Dienstag: 9:00 Uhr – 11:30 Uhr und 14:00 Uhr – 17:00 Uhr

Donnerstag: 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Carsten Wulfänger

Vorsitzender

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Forschungs- und Entwicklungsatlas Altmark nun online

Der im Rahmen eines Regionalbudget-Projektes im Auftrag beider altmärkischer Landkreis federführend vom IGZ BIC  Altmark GmbH erarbeitete Forschungs- und Entwicklungsatlas liegt in seiner Kurzfassung nun online vor. 

Forschungs- und Entwicklungsatlas 

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Die Altmark – Grüne Wiese mit Zukunft

Im Rahmen des Programms „Sachsen-Anhalt interregional“ erfolgte die finanzielle Unterstützung des Projektes über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (kurz EFRE).

Nicht zuletzt die fehlende Präsenz in einer Vielzahl von entsprechenden Broschüren und der mangelnde Bekanntheitsgrad unserer Region waren Anlass zur Erarbeitung dieser Vermarktungs- und Kommunikationsstrategie. Auf Initiative der altmärkischen Landräte und der IHK Magdeburg Geschäftsstelle Salzwedel starteten im Mai 2011 die Aktivitäten zur Entwicklung des Regionalmarketings Altmark.

Im Rahmen der Neujahrsempfänge am 10. Januar 2014 im Musikforum Katharinenkirche in der Hansestadt Stendal sowie auf dem Gutshof Zichtau wurde der neue Slogan „Die Altmark – Grüne Wiese mit Zukunft“ das erste Mal öffentlich durch den Landräte Carsten Wulfänger und Michael Ziche vorgestellt. Bei verschiedenen Messeauftritten, z.B. während der Internationalen Grüne Woche in Berlin, werden Botschaften wie „Luxusstandort für Familien“ und „Mit Energie kann man hier etwas anfangen“ nun offensiv für die Region Altmark werben. 

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Regionalentwicklung in der Altmark

so können sie das in der Überzeugung tun, dass hier bereits seit mehr als einem Jahrzehnt aktiv an der Gestaltung der Regionalentwicklung gearbeitet wird, dass mit einer Vielzahl von Projekten die „Stärken gestärkt“ und Entwicklungschancen genutzt wurden, dass sich also die Altmark noch nie als notleidende Region verstanden hat.

Schon immer haben die Bürgerinnen und Bürger dagegen auf die eigenen Tugenden wie Kooperationsbereitschaft statt Konkurrenz gesetzt, um die Region partnerschaftlich zu entwickeln. Dafür besteht ein hohes Übereinstimmungspotenzial in und mit den Einheits- und Verbandsgemeinden, aber genauso mit den Unternehmen, die in der Industrie- und Handelskammer vertreten sind, sowie den Handwerks-
und Landwirtschaftsbetrieben.

Die Ergebnisse dieser Bemühungen können sich in der Tat sehen lassen!

Bröschüre "Regionalentwicklung in der Altmark"

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